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Die Ziele der Begleitforschung sind es, Rechenschaft über die Lehrgänge ablegen zu können, Ansätze für Verbesserungen in der Gestaltung dieser und ähnlicher Lehrgänge zu identifizieren, verallgemeinerbare Erkenntnisse über die Wirksamkeit von Lehrer/innen(fort)bildungen zu gewinnen sowie Erhebungsverfahren zu erstellen bzw. weiterzuentwickeln, die auch in anderen Studien zur Lehrer/innenbildung eingesetzt werden können. Die Forschung folgt einem Längsschnittdesign, das die Lehrgänge bezüglich des Inputs, der ablaufenden Prozesse und des Outputs in den Blick nimmt. Theoretischer Hintergrund ist ein sog. Angebots-Nutzungs-Modell. Die Teilnehmer/innen werden mit Hilfe von Online-Befragungen zu ihren Eingangsvoraussetzungen, zu den wahrgenommenen Lerngelegenheiten und deren Nutzung sowie zu ihrer Kompetenzentwicklung befragt. Um neben den Selbsteinschätzungen der Teilnehmer/innen auch „objektive“ Anhaltspunkte für die Wirkung der Fortbildung zu erhalten, wird u.a. eine Video-Unterrichtssequenz zu Beginn und am Ende des Lehrgangs eingesetzt, die von den Teilnehmer/innen nach didaktischen Gesichtspunkten analysiert werden soll. Die wissenschaftliche Begleitforschung wird vom Budget der Universitätslehrgänge finanziert.

Südafrika, die Länder Ex-Jugoslawiens und China sind Länder, in denen der gesellschaftliche Transformationsprozess auf unterschiedlichen Ebenen und unter unterschiedlichen Vorzeichen beschleunigt ist. Aus bildungswissenschaftlicher Sicht ist nun interessant, wie sich diese gesellschaftlichen Transformationsprozesse im Bildungssystem niederschlagen. Am Beispiel der Hochschulen wird untersucht, inwiefern sich kulturelle Traditionen und „Ungleichheiten“, die soziale Herkunft, die Tradition der universitären Kulturen und die Voraussetzungen der Individuen auf Integrations- und Bildungsprozesse auswirken. Das Projekt wird gefördert durch den Forschungsfonds der Universität Zagreb (Philosophische Fakultät) und den Österreichischen Austauschdienst.

Basierend auf Forschungen zur Kompetenzentwicklung von Lehrpersonen wird in internationaler Kooperation ein Online-Beratungsprogramm zur Gestaltung der LehrerInnenlaufbahn entwickelt, evaluiert und adaptiert. Es enthält Informationstexte zum LehrerInnenberuf, Reportagen aus dem Schulalltag und Selbsterkundungs-Verfahren zur Abschätzung des persönlichen Interesses und Potentials für unterschiedliche Funktionen im Bildungswesen (z.B. als LehrerIn, SchulleiterIn oder LehrerbildnerIn). Neben diesen Angeboten für die Zielgruppe der Lehrpersonen bietet CCT spezielle Tools für Fachleute, die das Programm in Beratung, LehrerInnenbildung oder Forschung einsetzen möchten.
Weitere Informationen zu CCT unter: http://www.cct-austria.at

LehrerInnenmotivation (LeMo) – Projekt zur Erforschung von Bedingungen und Wirkungen von LehrerInnenmotivation: Das Forschungsvorhaben befasst sich mit den Bedingungen und Auswirkungen der Motivation von SchülerInnen und LehrerInnen gleichermaßen. Ferner wird der Zusammenhang von Qualitäten der berufsbezogenen Motivation von Lehrpersonen und der Gestaltung von Unterricht sowie der Lernmotivation von Schüler/innen erforscht. Seit 2006 werden einige tausend SchülerInnen und ihre LehrerInnen mit standardisierten Erhebungsinstrumenten befragt.

Die Ziele der Begleitforschung sind es, Rechenschaft über die beiden Lehrgänge ablegen zu können, Ansätze für Verbesserungen in der Gestaltung dieser und ähnlicher Lehrgänge zu identifizieren, verallgemeinerbare Erkenntnisse über die Wirksamkeit von LehrerInnen(fort)- bildungen zu gewinnen sowie Erhebungsverfahren zu erstellen bzw. weiterzuentwickeln, die auch in anderen Studien zur LehrerInnenbildung eingesetzt werden können. Die Forschung folgt einem Längsschnittdesign, das die Lehrgänge bezüglich des Inputs, der ablaufenden Prozesse und des Outputs in den Blick nimmt. Theoretischer Hintergrund ist ein sog. Angebots-Nutzungs-Modell. Die TeilnehmerInnen werden mit Hilfe von Online-Befragungen zu ihren Eingangsvoraussetzungen, zu den wahrgenommenen Lerngelegenheiten und deren Nutzung sowie zu ihrer Kompetenzentwicklung befragt. Um neben den Selbsteinschätzungen der TeilnehmerInnen auch „objektive“ Anhaltspunkte für die Wirkung der Fortbildung zu erhalten, wird u.a. eine Video-Unterrichtssequenz zu Beginn und am Ende des Lehrgangs eingesetzt, die von den TeilnehmerInnen nach didaktischen Gesichtspunkten analysiert werden soll. Die wissenschaftliche Begleitforschung wird vom Budget der Universitätslehrgänge finanziert.

Erfolgreiche schulische Bildungsprozesse sind – neben den Lernvoraussetzungen von Schüler/innen – insbesondere auch vom Handeln der Lehrer/innen und damit auch von deren kognitiven und nicht-kognitiven Handlungsdispositionen abhängig. Damit kommt der Auswahl von Personen für Lehramtsstudien eine zentrale Rolle zu. Neben geeigneten Attrahierungsstrategien und einer wirkungsvollen Lehrer/innenausbildung lassen sich für den Lehrer/innenberuf geeignete Personen vor allem durch Maßnahmen der Selbst- und der Fremdselektion rekrutieren. Das österreichweite Kooperationsprojekt entwickelt neues dreistufiges, theoretisch und empirisch fundiertes Verfahren zur Auswahl von Lehramtsstudierenden, welches für den Einsatz an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen konzipiert wird, wobei grundlegende Konzepte und Befunde der Lehrer/innenbildungsforschung und der psychologischen Eignungsdiagnostik, im Speziellen der Personalauswahl, Berücksichtigung finden. Das dreistufige Verfahren besteht aus (1.) einem nicht-selektiven Self-Assessment Verfahren, welches eine Selbsterkundung auf Basis von motivationalen, persönlichkeitsstrukturellen und biografischen Merkmalen ermöglicht und umfangreiche Informationen zum Lehrer/innenberuf bereitstellt. (2.) werden durch standardisierte psychologische Tests allgemeine kognitive Funktionen, sprachliche, emotionale und kreativitätsbezogene Kompetenzen sowie ausgewählte Persönlichkeitsmerkmale erfasst. (3.) In einem Face-to-Face-Assessment werden auf standardisierte Weise verbale und nonverbale Kommunikationsfähigkeit, kognitive Entscheidungsfähigkeit und Selbstreflexionskompetenz ermittelt. TESAT evaluiert das Verfahren und baut ab 2015 eine umfassende Längsschnittstudie auf, die neben ausbildungsbezogenen Kriterien aus Studium und Praktikum auch Erfolgskriterien der Tätigkeit im Lehrer/innenberuf erfassen soll.

Das Projekt Teachers‘ Education, Development and Career in Austria (TEDCA) umfasst mehrere Längsschnittstudien, in denen die Berufsbiografie von Lehrkräften erforscht wird – von der Phase der Studienwahl und der Ausbildung über die Jahre im Beruf bis hin zu Karriereschritten inner- und außerhalb des Bildungswesens sowie dem Ausscheiden aus dem Berufsleben.
Die Daten erlauben Aussagen über kognitive und affektive Merkmale angehender und im Dienst stehender Lehrpersonen sowie über die Faktoren, die ihre Kompetenzentwicklung und ihre Laufbahnentscheidungen beeinflussen. Das Projekt ist hinsichtlich des theoretischen Hintergrunds und der eingesetzten Erhebungsverfahren daraufhin angelegt, sowohl wissenschaftlich relevante Erkenntnisse zu erbringen als auch die Erstellung von Materialien für die Laufbahn- und Entwicklungsberatung von Lehrpersonen zu fundieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Analyse von Lernmotivation und Interesse in unterschiedlichen Lernsettings. Dabei werden individuelle Voraussetzungen und Lernumwelten im Zusammenhang mit Lernmotivation und thematischem Interesse untersucht.
Fragestellungen sind u.a.:

Welche Bedingungen der Lernumwelt motivieren Lernende?
Was demotiviert SchülerInnen, Studierende oder Lehrpersonen?
Wie hängt die Arbeitsmotivation von LehrerInnen mit der Lernmotivation von SchülerInnen zusammen?
Warum gelingt es einigen LernerInnen besser, langfristig motiviert und interessiert zu sein?
Welchen Einfluss hat die Persönlichkeit auf die Lern- und Arbeitsmotivation und die Wahrnehmung von Umwelten?
Welche kulturspezifischen Unterschiede lassen sich finden?

Theoretische Konzepte (ein kurzer Einblick)

Zwei konzeptionell eng miteinander verbundene Theorien bilden die Basis des Forschungsschwerpunkts: Die Selbstbestimmungstheorie (SDT) (Deci & Ryan, 2002) sowie die pädagogisch-psychologische Interessentheorie (Krapp, 1992). Es wird davon ausgegangen, dass u.a. die Befriedigung grundlegender psychologischer Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Einbindung selbstbestimmte Lernmotivation und langfristig ein thematisches Interesse fördern. Ferner wird untersucht, inwiefern Aspekte einer konstruktivistischen Lehr-Lernphilosophie mit (selbstbestimmter) Motivation und Interesse zusammenhängen. Außerdem werden auf der Personenseite Persönlichkeitsmerkmale und lernrelevante Einstellungen erhoben und mit der Wahrnehmung der Lernumwelt sowie der Motivation und dem Interesse im Zusammenhang analysiert. In jüngster Zeit wurden auch Querverbindungen zur PSI-Theorie von J. Kuhl konzeptionell hergestellt und empirisch untersucht (Kuhl, 2001; Baumann et al., 2018).

Untersuchungsbereiche

Studentisches Lernen in der Hochschule, Lernen im schulischen Unterricht, Bedingungen und Auswirkungen der Arbeitsmotivation von LehrerInnen (Projekt LehrerInnenmotivation: LEMO)

Instrumente

Ein Instrument zur Erfassung der motivationalen Regulation bei Schülerinnen und Schülern wurde für den deutschsprachigen Raum überarbeitet. Der Fragebogen ist eine adaptierte und ergänzte Version des „Academic Self-Regulation Questionnaire“ (SRQ-A) nach Ryan & Connell (1989). Die teststatistischen Kennwerte sowie Untersuchungen zur Validität verweisen auf eine gute Anwendbarkeit des Instruments für die Unterrichtsforschung und -praxis. Seit 2016 steht eine überarbeitete und neu validierte Fassung des Fragebogens zur Verfügung. Seit 2018 gibt es die Version für Studierende (siehe unten).

Ferner wurde ein Fragebogen entwickelt, der die wahrgenommene Unterstützung der drei Basic Needs sowie die Skalen Struktur und „giving a rational“ im schulischen Unterricht beinhaltet.

Weitere Fragebögen zur (Lern-)Motivation und Erfassung motivationsrelevanter Bedingungen (z.B. LehrerInnenfragebögen) sind direkt bei den Autoren erhältlich: Florian.Mueller [ÄT] aau.at

Verfügbare Fragebögen

SRQ-A[G]-2007: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen von SchülerInnen
SBN-S-2011: Skalen zur wahrgenommenen Basic Needs Unterstützung von SchülerInnen
SMR-L-2016: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen (SchülerInnen)
SMR-LS-2018: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen im Studium

Ausgewählte Publikationen aus dem Projekt

Müller F. H. & Thomas A. E. (2018). Die Bedeutung der sozialen Einbindung für die autonome Motivation und das Wohlbefinden im Lehramtsstudium.  In D. Martinek, F. Hofmann, F. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie (S. 101-122). Münster: Waxmann.
Müller F.H. & Hanfstingl B. (2018). Lehrertypen: Selbststeuerung, Motivation und Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. In D. Martinek, F. Hofmann, F. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie (S. 157-179). Münster: Waxmann.
Martinek, D., Hofmann, F. & Müller, F.H. (Hrsg.) (2018). Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie. Münster: Waxmann.
Martinek, D., Hofmann, F. & Müller, F.H. (2018). Welchen Beitrag können die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan und die Persönlichkeits-System-Interaktionen-Theorie nach Julius Kuhl für die Lehrer/innen/bildung leisten? Anmerkungen zur Lehrer/innen/bildung aus zwei unterschiedlichen theoretischen Perspektiven. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben (S. 13–44). Münster: Waxmann.
Andreitz, I. (2018). Motivation und Lehrer/innen/fortbildung. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben (S. 123–156). Münster: Waxmann.
Andreitz, I., Müller, F.H. & Wieser, M. (2017). Die Bedeutung der Motivation für Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften. In I. Kreis & D. Unterköfler-Klatzer (Hrsg.), Fortbildung Kompakt (S. 103–118). Innsbruck: StudienVerlag.
Thomas, A. E., Müller, F. H. & Bieg, S. (2018; online first). Entwicklung und Validierung der Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen im Studium (SMR-LS). Diagnostica, 34 (3), 145-155.
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2017). A magic dwells in each beginning? Contextual effects of perceived autonomy support on students’ intrinsic motivation in unfamiliar situations. Social Psychology of Education, 20, 791-805.
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2016). Entwicklung und Validierung der Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen. Diagnostica, 62, 74-84. (Online Ausgabe: Juli, 2015: http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924/a000137).
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2014). Autonomy support: a key for understanding students learning motivation in science. Zeitschrift für Bildungsforschung, 4(1), 43-61.
Gnambs, T. & Hanfstingl, B. (2013). A Differential Item Functioning Analysis of the German Academic Self-Regulation Questionnaire for Adolescents. European Journal of Psychological Assessment, 1(1), 1-10.
Müller, F. H. & Hanfstingl, B. (2010). Special Issue Editorial: Teacher Motivation. Journal for Educational Research Online, 2(2), 5-8.  Link
Hanfstingl, B., Andreitz, I., Müller, F. H. & Thomas, A. (2010). Are Self-Regulation and Self-Control Mediators between Psychological Basic Needs and Intrinsic Teacher Motivation? Journal for Educational Research Online, 2(2), 55-71.  Link
Müller, F. H. (2010). Die Bedeutung der Selbstbestimmung von Lehrpersonen für Unterricht und Lernen – Empirische Befunde aus dem Interventionsprojekt IMST. In J. Abel & G. Faust (Hrsg.), Wirkt Lehrerbildung? (S. 91-103). Münster: Waxmann.
Müller, F. H., Hanfstingl, B. & Andreitz, I. (2009). Bedingungen und Auswirkungen selbstbestimmter Lehrermotivation. Erziehung & Unterricht, 159(1/2), 142-152.  Datei
Müller, F. H. (2006). Interesse und Lernen. REPORT – Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, 29(1), S. 48-62.  Datei
Müller, F. H., Palekčić, M., Beck, M. & Wanninger, S. (2006). Personality, motives and learning environment as predictors of self-determined learning motivation. Review of Psychology, 13(2), 75-86.  Datei
Müller, F. H. & Palekčić, M. (2005). Bedingungen und Auswirkungen selbstbestimmt motivierten Lernens bei kroatischen Hochschulstudenten. Empirische Pädagogik, 1(2), 134-165.
Müller, F. H. & Palekčić, M. (2005). Continuity of motivation in higher education: A three-year follow-up-study. Review of Psychology, 12(1), 31-43.  Datei
Müller, F. H. & Louw, J. (2004). Learning environment, motivation and interest: perspectives on self-determination theory. South African Journal of Psychology, 34(2), 169-190.

Abgeschlossene und laufende Dissertationen im Forschungsschwerpunkt

Laufend:
– Elisabeth Swatek: Lehrer/innenmotivation im Teamteaching (Betreuer: Florian H. Müller)
– Gerd Haberl: Lernmotivation in der Berufsschule (Betreuer: Florian H. Müller)
– Jacqueline Kaubek: Motivation als zentraler Bestandteil des professionellen Handelns von Lehrer/innen: Eine Untersuchung am Beispiel der Inklusion von Asperger-Syndrom und High-Functioning-Autismus in Regelschulen (Betreuer: Florian H. Müller)

Abgeschlossen:
– Irina Andreitz (2018): Lehrer/innen/fortbildung und Motivation (Betreuer: Florian H. Müller)
– Martin Wieser (2017): Lust auf ein Musikinstrument? Was Kinder und Jugendliche motiviert, ein Musikinstrument zu lernen und zu spielen (Betreuer: Florian H. Müller)
– Almut E. Thomas (2013). Encouragement of Student’s Learning Motivation in School (Betreuer/innen: Florian H. Müller und Judith Glück)

Kontaktperson:

Florian Müller (florian.mueller@aau.at)

Kooperationspartner:

Almut Thomas (Pädagogische Hochschule Kärnten, Austria)
Marko Palekcic (Universität Zagreb, Kroatien)
Igor Radeka (Universität Zadar, Kroatien)
Sonja Bieg (Unviersität Augsburg)

 

Weitere Projekte von Florian Müller finden Sie in der Forschungsdokumentation.