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LehrerInnenmotivation (LeMo) – Projekt zur Erforschung von Bedingungen und Wirkungen von LehrerInnenmotivation: Das Forschungsvorhaben befasst sich mit den Bedingungen und Auswirkungen der Motivation von SchülerInnen und LehrerInnen gleichermaßen. Ferner wird der Zusammenhang von Qualitäten der berufsbezogenen Motivation von Lehrpersonen und der Gestaltung von Unterricht sowie der Lernmotivation von Schüler/innen erforscht. Seit 2006 werden einige tausend SchülerInnen und ihre LehrerInnen mit standardisierten Erhebungsinstrumenten befragt.

Eine Peer-to-Peer-Informationsplattform zu Privatsphäre und Datenschutz im Social Web (Nr 196)

Netkompass für Social Web

Beteiligte Institutionen

  • FH OÖ Forschungs und Entwicklungs GmbH – Fakultät für Informatik/Kommunikation/Medien, Hagenberg
  • Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)
  • Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung (IUS), Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • BORG Linz/Hagenberg, AHS – ORG für Kommunikation u.a.
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit Öffentlichkeitsrecht, Freistadt

Im Social Web (beispielsweise soziale Netzwerkplattformen wie Facebook, Google + usw.) ergeben sich für Jugendliche viele interessante Möglichkeiten und Chancen, aber auch problematische Aspekte. Das Projekt „Netkompass“ hat zum Ziel, eine Informationsplattform rund um Privatsphäre und Datenschutz im Social Web von Jugendlichen für Jugendliche bereitzustellen.
Im Rahmen des Projekts erstellen Schüler und Schülerinnen ihre eigenen relevanten Informationsmaterialien zu Privatsphäre und Datenschutz im Social Web und stellen diese auf einer Informationsplattform anderen Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Unterstützung bekommen sie einerseits durch „Safer Internet Workshops“ (ÖIAT) und andererseits durch einen Workshop zum „didaktischen Design“ (FH OÖ). Studierende des Studiengangs Kommunikation, Wissen, Medien der FH OÖ werden im Rahmen eines Studienprojekts die Informationsplattform einrichten. Die erstellten Materialien werden von den Schülern und Schülerinnen auf einer Informationsplattform bereitgestellt und evaluieren in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Team ihre Inhalte, um diese dann bei Bedarf verbessern und aktualisieren zu können.

Schüler und Schülerinnen setzen sich somit im Rahmen des Unterrichts mit relevanten Aspekten der sicheren Internetnutzung bezüglich Privatsphäre und Datenschutz im Social Web auseinander. Durch die Erstellung eigener Informationsmaterialien wird nicht nur die Relevanz und Bedeutsamkeit von Privatsphäre und Datenschutz erhöht, sondern sie bekommen auch die Möglichkeit, selbst in die Rolle eines/r didaktischen Designers/in zu schlüpfen und diesbezüglich Erfahrungen zu sammeln. Letztendlich werden die Schüler und Schülerinnen durch die Evaluierung in das sozialempirische Arbeiten eingeführt und bekommen wichtige Methodenkenntnisse vermittelt. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Begleitforschung wird untersucht, inwieweit durch das gewählte didaktische Konzept, welches mit den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern gemeinsam erarbeitet wird, Medienkompetenz bezüglich des Umgangs mit Privatsphäre und Datenschutz im Social Web gefördert wird. Der Fokus liegt dabei auf dem medienkritischen Umgang mit den Angebotsformen des Social Web, Kompetenzerwerb durch die Mediengestaltung, kritischer Reflexion der Mediennutzung und Kenntnissen zu den diversen Social-Web-Angeboten (Medienkunde).

Das Ziel des Schulmentoring-Programms in Klagenfurt ist es, sogenannte Tandems, bestehend Volksschulkindern und Studierenden, zu organisieren. Diese Tandems treffen sich regelmäßig zu fest vereinbarten Terminen, unter der Woche oder am Wochenende, über ein Schuljahr bzw. zwei Studien-Semester.

Die Zielgruppe des „Schulmentoring-Projekts“ sind SchülerInnen im Alter von 8 bis 10 Jahren, die aus sozial benachteiligten Familiensituationen oder Familien mit besonderen Erschwernissen stammen, oder Familien die erst seit Kurzem in Österreich leben.

Schüler und Schülerinnen der Praxisvolksschule der PH Kärnten werden einmal in der Woche kostenfrei in der Freizeit von Studenten und Studentinnen der AAU begleitet, um voneinander zu lernen, die Bildungsmotivation und Schulorientierung der SchülerInnen zu fördern und sie mit den Inhalten österreichischer Kultur und Bildungsinstitutionen vertraut zumachen.

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BBBS Klagenfurt_Bericht Big Day

Resilienz und seine Facetten. Eine Inhaltsvalidierungsstudie des Konstrukts Resilienz auf Basis des psychosoziogenetischen Ansatzes und der Content-Structure-Scaling Procedure (CSS)

Resilienz ist seit seiner erstmaligen Beschreibung durch Emmy Werner (Werner & Smith, 1982) zu einem Schlagwort geworden, sowohl in der Forschung als auch in der psychotherapeutischen und wirtschaftlichen Beratung. Ursprünglich meinte man damit eine Art psychologische Widerstandskraft. Emmy Werner beobachtete bei Straßenkindern auf Kauai, dass manche von ihnen trotz schwieriger und belastender Lebensumstände als Erwachsene ein erfolgreiches Leben führen konnten.

Nach der anfänglichen Idee, Resilienz habe stark angeborene Facetten, entwickelte sich später die Vorstellung eher in Richtung Trainierbarkeit von Resilienz im Sinne eines gezielten Aufbaus von Ressourcen und persönlicher Stärken (z. B. Welter-Enderlin & Hildenbrand, 2010). In jüngster Vergangenheit werden Resilienztrainings vermarktet, die sowohl für Einzelpersonen als auch für ganze Organisationen angeboten werden, wie zum Beispiel Ausbildungen und Trainings zur Resilienz, unter anderem für Führungskräfte (http://resilienz-ausbildung.de/http://www.fff-online.com/themenuebersicht/general-management/seminar/resilienz-training.html?tid=15647), für Resilienz im Job (Buchacher, Kölblinger, Roth & Wimmer, 2015), oder aber auch für Personen in Pflegeberufen (Thomet & Richter, 2012).

Offenkundig ist bei all dem, dass dem Begriff Resilienz bald unterschiedliche Bedeutungen zugesprochen wurden (z. B. angeborene Widerstandskraft, persönliche Ressourcen, Verfügbarkeit von persönlichen Ressourcen, andere Personen als Resilienzfaktoren, Coaching) und dass sehr ähnliche Konstrukte in ihrer Bedeutung nicht mit Resilienz gegenübergestellt wurden (z. B., Salutogenese, Autopoiesis, Widerstandsfähigkeit, Selbstwirksamkeit). Fest steht, dass unterschiedliche psychologische Schulen ähnliche Phänomene wie Resilienz nach Emmy Werner beobachteten, beschrieben und untersuchten, diese aber anders benannten und vor allem nicht aufeinander bezogen. All diese Ansätze widersprechen sich nicht oder nur teilweise, sie ergänzen sich zum Teil und zum Teil überlappen sie sich in ihrer Bedeutung. So kann in der Resilienzforschung das Problem der déjà-Variablen (Hagger, 2014) beobachtet werden. Damit ist gemeint, dass in der Forschung oft dasselbe Phänomen mit unterschiedlichen Begriffen beschrieben wird oder dass unterschiedliche Phänomene mit demselben Begriff beschrieben werden. Déjà-Variablen sind ein Problem für die Forschung, da sie die Replizierbarkeit von Studien empfindlich und unkontrolliert einschränken können und der Outcome für die psychologische Praxis aufgrund der Ungenauigkeit oft nicht verwendbar ist. Genau hier setzt die geplante Studie an.

Das Projekt Teachers‘ Education, Development and Career in Austria (TEDCA) umfasst mehrere Längsschnittstudien, in denen die Berufsbiografie von Lehrkräften erforscht wird – von der Phase der Studienwahl und der Ausbildung über die Jahre im Beruf bis hin zu Karriereschritten inner- und außerhalb des Bildungswesens sowie dem Ausscheiden aus dem Berufsleben.
Die Daten erlauben Aussagen über kognitive und affektive Merkmale angehender und im Dienst stehender Lehrpersonen sowie über die Faktoren, die ihre Kompetenzentwicklung und ihre Laufbahnentscheidungen beeinflussen. Das Projekt ist hinsichtlich des theoretischen Hintergrunds und der eingesetzten Erhebungsverfahren daraufhin angelegt, sowohl wissenschaftlich relevante Erkenntnisse zu erbringen als auch die Erstellung von Materialien für die Laufbahn- und Entwicklungsberatung von Lehrpersonen zu fundieren.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der Forschungsschwerpunkt befasst sich mit der Analyse von Lernmotivation und Interesse in unterschiedlichen Lernsettings. Dabei werden individuelle Voraussetzungen und Lernumwelten im Zusammenhang mit Lernmotivation und thematischem Interesse untersucht.
Fragestellungen sind u.a.:

Welche Bedingungen der Lernumwelt motivieren Lernende?
Was demotiviert SchülerInnen, Studierende oder Lehrpersonen?
Wie hängt die Arbeitsmotivation von LehrerInnen mit der Lernmotivation von SchülerInnen zusammen?
Warum gelingt es einigen LernerInnen besser, langfristig motiviert und interessiert zu sein?
Welchen Einfluss hat die Persönlichkeit auf die Lern- und Arbeitsmotivation und die Wahrnehmung von Umwelten?
Welche kulturspezifischen Unterschiede lassen sich finden?

Theoretische Konzepte (ein kurzer Einblick)

Zwei konzeptionell eng miteinander verbundene Theorien bilden die Basis des Forschungsschwerpunkts: Die Selbstbestimmungstheorie (SDT) (Deci & Ryan, 2002) sowie die pädagogisch-psychologische Interessentheorie (Krapp, 1992). Es wird davon ausgegangen, dass u.a. die Befriedigung grundlegender psychologischer Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Einbindung selbstbestimmte Lernmotivation und langfristig ein thematisches Interesse fördern. Ferner wird untersucht, inwiefern Aspekte einer konstruktivistischen Lehr-Lernphilosophie mit (selbstbestimmter) Motivation und Interesse zusammenhängen. Außerdem werden auf der Personenseite Persönlichkeitsmerkmale und lernrelevante Einstellungen erhoben und mit der Wahrnehmung der Lernumwelt sowie der Motivation und dem Interesse im Zusammenhang analysiert. In jüngster Zeit wurden auch Querverbindungen zur PSI-Theorie von J. Kuhl konzeptionell hergestellt und empirisch untersucht (Kuhl, 2001; Baumann et al., 2018).

Untersuchungsbereiche

Studentisches Lernen in der Hochschule, Lernen im schulischen Unterricht, Bedingungen und Auswirkungen der Arbeitsmotivation von LehrerInnen (Projekt LehrerInnenmotivation: LEMO)

Instrumente

Ein Instrument zur Erfassung der motivationalen Regulation bei Schülerinnen und Schülern wurde für den deutschsprachigen Raum überarbeitet. Der Fragebogen ist eine adaptierte und ergänzte Version des „Academic Self-Regulation Questionnaire“ (SRQ-A) nach Ryan & Connell (1989). Die teststatistischen Kennwerte sowie Untersuchungen zur Validität verweisen auf eine gute Anwendbarkeit des Instruments für die Unterrichtsforschung und -praxis. Seit 2016 steht eine überarbeitete und neu validierte Fassung des Fragebogens zur Verfügung. Seit 2018 gibt es die Version für Studierende (siehe unten).

Ferner wurde ein Fragebogen entwickelt, der die wahrgenommene Unterstützung der drei Basic Needs sowie die Skalen Struktur und „giving a rational“ im schulischen Unterricht beinhaltet.

Weitere Fragebögen zur (Lern-)Motivation und Erfassung motivationsrelevanter Bedingungen (z.B. LehrerInnenfragebögen) sind direkt bei den Autoren erhältlich: Florian.Mueller [ÄT] aau.at

Verfügbare Fragebögen

SRQ-A[G]-2007: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen von SchülerInnen
SBN-S-2011: Skalen zur wahrgenommenen Basic Needs Unterstützung von SchülerInnen
SMR-L-2016: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen (SchülerInnen)
SMR-LS-2018: Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen im Studium

Ausgewählte Publikationen aus dem Projekt

Müller F. H. & Thomas A. E. (2018). Die Bedeutung der sozialen Einbindung für die autonome Motivation und das Wohlbefinden im Lehramtsstudium.  In D. Martinek, F. Hofmann, F. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie (S. 101-122). Münster: Waxmann.
Müller F.H. & Hanfstingl B. (2018). Lehrertypen: Selbststeuerung, Motivation und Arbeitsbedingungen von Lehrerinnen und Lehrern. In D. Martinek, F. Hofmann, F. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie (S. 157-179). Münster: Waxmann.
Martinek, D., Hofmann, F. & Müller, F.H. (Hrsg.) (2018). Motivierte Lehrperson werden und bleiben. Analysen aus der Perspektive der Theorie der Persönlichkeits-System-Interaktionen und der Selbstbestimmungstheorie. Münster: Waxmann.
Martinek, D., Hofmann, F. & Müller, F.H. (2018). Welchen Beitrag können die Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan und die Persönlichkeits-System-Interaktionen-Theorie nach Julius Kuhl für die Lehrer/innen/bildung leisten? Anmerkungen zur Lehrer/innen/bildung aus zwei unterschiedlichen theoretischen Perspektiven. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben (S. 13–44). Münster: Waxmann.
Andreitz, I. (2018). Motivation und Lehrer/innen/fortbildung. In D. Martinek, F. Hofmann & F. H. Müller (Hrsg.), Motivierte Lehrperson werden und bleiben (S. 123–156). Münster: Waxmann.
Andreitz, I., Müller, F.H. & Wieser, M. (2017). Die Bedeutung der Motivation für Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften. In I. Kreis & D. Unterköfler-Klatzer (Hrsg.), Fortbildung Kompakt (S. 103–118). Innsbruck: StudienVerlag.
Thomas, A. E., Müller, F. H. & Bieg, S. (2018; online first). Entwicklung und Validierung der Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen im Studium (SMR-LS). Diagnostica, 34 (3), 145-155.
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2017). A magic dwells in each beginning? Contextual effects of perceived autonomy support on students’ intrinsic motivation in unfamiliar situations. Social Psychology of Education, 20, 791-805.
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2016). Entwicklung und Validierung der Skalen zur motivationalen Regulation beim Lernen. Diagnostica, 62, 74-84. (Online Ausgabe: Juli, 2015: http://dx.doi.org/10.1026/0012-1924/a000137).
Thomas, A. E. & Müller, F. H. (2014). Autonomy support: a key for understanding students learning motivation in science. Zeitschrift für Bildungsforschung, 4(1), 43-61.
Gnambs, T. & Hanfstingl, B. (2013). A Differential Item Functioning Analysis of the German Academic Self-Regulation Questionnaire for Adolescents. European Journal of Psychological Assessment, 1(1), 1-10.
Müller, F. H. & Hanfstingl, B. (2010). Special Issue Editorial: Teacher Motivation. Journal for Educational Research Online, 2(2), 5-8.  Link
Hanfstingl, B., Andreitz, I., Müller, F. H. & Thomas, A. (2010). Are Self-Regulation and Self-Control Mediators between Psychological Basic Needs and Intrinsic Teacher Motivation? Journal for Educational Research Online, 2(2), 55-71.  Link
Müller, F. H. (2010). Die Bedeutung der Selbstbestimmung von Lehrpersonen für Unterricht und Lernen – Empirische Befunde aus dem Interventionsprojekt IMST. In J. Abel & G. Faust (Hrsg.), Wirkt Lehrerbildung? (S. 91-103). Münster: Waxmann.
Müller, F. H., Hanfstingl, B. & Andreitz, I. (2009). Bedingungen und Auswirkungen selbstbestimmter Lehrermotivation. Erziehung & Unterricht, 159(1/2), 142-152.  Datei
Müller, F. H. (2006). Interesse und Lernen. REPORT – Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, 29(1), S. 48-62.  Datei
Müller, F. H., Palekčić, M., Beck, M. & Wanninger, S. (2006). Personality, motives and learning environment as predictors of self-determined learning motivation. Review of Psychology, 13(2), 75-86.  Datei
Müller, F. H. & Palekčić, M. (2005). Bedingungen und Auswirkungen selbstbestimmt motivierten Lernens bei kroatischen Hochschulstudenten. Empirische Pädagogik, 1(2), 134-165.
Müller, F. H. & Palekčić, M. (2005). Continuity of motivation in higher education: A three-year follow-up-study. Review of Psychology, 12(1), 31-43.  Datei
Müller, F. H. & Louw, J. (2004). Learning environment, motivation and interest: perspectives on self-determination theory. South African Journal of Psychology, 34(2), 169-190.

Abgeschlossene und laufende Dissertationen im Forschungsschwerpunkt

Laufend:
– Elisabeth Swatek: Lehrer/innenmotivation im Teamteaching (Betreuer: Florian H. Müller)
– Gerd Haberl: Lernmotivation in der Berufsschule (Betreuer: Florian H. Müller)
– Jacqueline Kaubek: Motivation als zentraler Bestandteil des professionellen Handelns von Lehrer/innen: Eine Untersuchung am Beispiel der Inklusion von Asperger-Syndrom und High-Functioning-Autismus in Regelschulen (Betreuer: Florian H. Müller)

Abgeschlossen:
– Irina Andreitz (2018): Lehrer/innen/fortbildung und Motivation (Betreuer: Florian H. Müller)
– Martin Wieser (2017): Lust auf ein Musikinstrument? Was Kinder und Jugendliche motiviert, ein Musikinstrument zu lernen und zu spielen (Betreuer: Florian H. Müller)
– Almut E. Thomas (2013). Encouragement of Student’s Learning Motivation in School (Betreuer/innen: Florian H. Müller und Judith Glück)

Kontaktperson:

Florian Müller (florian.mueller@aau.at)

Kooperationspartner:

Almut Thomas (Pädagogische Hochschule Kärnten, Austria)
Marko Palekcic (Universität Zagreb, Kroatien)
Igor Radeka (Universität Zadar, Kroatien)
Sonja Bieg (Unviersität Augsburg)

 

Weitere Projekte von Barbara Hanfstingl finden Sie in der Forschungsdokumentation.