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Symposium „Autonom und selbstbewusst – Wege zu einem kollektiven akademischen Professionsverständnis von Lehrer_innen“ am 24. Juni 2016 IFF/ Wien

6. Juni 2016

Das gesteigerte Interesse der Öffentlichkeit an der Qualität und Vergleichbarkeit von schulischen Abschlüssen und damit an Wirkungskontrollen unterrichtlichen Handelns ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für die professionelle Entwicklung von Lehrer_innen. Gleichzeitig bietet diese neue Situation die Chance, ein Berufsbild zu entwickeln, das den Lehrberuf als verantwortungsvolle und qualifizierte Profession in der Gesellschaft neu zu positionieren vermag. Das Symposium thematisiert, wie sich Lehrkräfte offensiv dieser neuen Herausforderung stellen können – und zwar individuell und kollektiv.

Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie die Lehrer_innenbildung und Lehrer_innenbildungsforschung, aber auch die Bildungsverwaltung und die gewerkschaftliche Standesvertretung Lehrkräfte im Prozess der individuellen Weiterentwicklung und bei der aktiv zu gestaltenden Entwicklung des Professionswissens unterstützen können.

Programm

10.30-10.40 Begrüßung
 

10.40-11.40

 

 

Keynote: Systemzwang und Selbstbestimmung – Wie internationale Schulentwicklungstrends den Lehrberuf beeinflussen
Karl Heinz Gruber, Universität Wien

11.40-12.40  

Keynote: The General Teaching Council for Scotland: teachers, standards and professionalism
Tom Hamilton & Jacqueline Morley, General Teaching Council for Scotland

12.40-13.00  Pause
13.00-13.45  

Podiumsdiskussion mit Vertreter_innen aus der Lehrer_innenschaft, der Bildungsverwaltung, der Lehrer_innenbildung, der Gewerkschaft sowie den Vortragenden

 

Anmeldung bis 15. Juni 2016 bei Fr. Sonja Engl unter: sonja.engl@aau.at

Weitere Informationen bei Fr. Ilse Bartosch: ilse.bartosch@univie.ac.at
Die Teilnahme ist kostenlos.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation der Sektion Lehrer/innenbildung und Lehrer/innenbildungsforschung der ÖFEB mit dem IUS (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), unterstützt vom IMST-Netzwerk Wien und der Österreichischen Gesellschaft für Fachdidaktik (ÖGFD).

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