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Neuigkeitenarchiv

IMST (Innovationen Machen Schulen Top), eines seit vielen Jahren am IUS angesiedeltes Projekt, fördert Innovationen im Schulbereich, indem teilnehmende Lehrkräfte entweder selbst Innovationen im Unterricht oder an der Schule durchführen oder sich in Netzwerken in den Bundesländern organisieren. Die Förderungen von IMST reichen aber noch weiter, von der Fachdidaktik bis zur Schulentwicklung. Nun wird das […] [weiterlesen...]

Die Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) lud Ende September zum ÖFEB-Kongress 2017 mit dem Thema „Bildung: leistungsstark, chancengerecht, inklusiv?“ an die Pädagogischen Hochschule Vorarlberg ein. Über 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler referierten und diskutierten über leistungsstarke und chancengerechte Bildungssysteme und Bildungsprozesse sowie deren Chancen und Herausforderungen. Im Rahmen dieses Kongresses fand auch […] [weiterlesen...]

Die vom Bildungsministerium geförderte Initiative „Innovationen Machen Schulen Top“ (kurz IMST) prämiert Österreichs innovativste Unterrichts- und Schulprojekte mit dem IMST-Award. Mit kreativ-innovativen Projekten aus den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern die heurigen Preisträger nicht nur Schülerinnen und Schüler sondern die österreichische Bildungslandschaft. Die sechs Siegerprojekte aus den verschiedensten Schulstufen bzw. Schultypen sind aus […] [weiterlesen...]

Beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) an der PH Vorarlberg führt der an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt tätige Professor Florian Müller den Vorsitz. Im VN-Interview äußert er sich zu aktuellen Bildungsthemen. Um wie viel klüger gehen Sie nach einem solch großen Bildungskongress nach Hause? Müller: Ich gehe mit vielen positiven […] [weiterlesen...]

Die Psychologin Irina Andreitz forscht am Institut für Unterrichts- und Schulentwicklung zur Fortbildungswahlmotivation von Lehrkräften. Damit möchte sie mehr Licht in das weitreichende Dunkel rund um die Fortbildungsaktivitäten von Lehrerinnen und Lehrern in Österreich bringen.

„In Österreich weiß man – empirisch basiert – über die Fortbildung von Lehrkräften sehr wenig“, erklärt Irina Andreitz. Es sei zwar so, dass mit der jüngsten Reform des Dienstrechts eine Fortbildungspflicht für alle Lehrkräfte in Österreich per Gesetz verordnet ist. Diese betrifft mittlerweile Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen, aber nur jene, die seit Bestehen des neuen Dienstrechts neu in das System eintreten. Seither gebe es, wie Andreitz erzählt, zwar die Nachweispflicht einer bestimmten Stundenanzahl, was aber genau gemacht wird, sei sehr vage definiert und werde kaum erhoben. Für die Psychologin sei es, wie sie berichtet, durchaus lohnend, mehr darüber zu wissen, für welche Programme bzw. Kurse sich Lehrkräfte entscheiden, warum sie das tun und mit welchen Wirkungen dies einhergeht. In ihrer aktuellen Arbeit fokussiert sie auf das „Warum“, denn, „die Verordnung per Gesetz allein garantiert nicht die gewünschten Effekte“. Für Andreitz macht es also einen großen Unterschied, in welchem Maß sich jemand selbstbestimmt motiviert für eine Fortbildung entscheidet. Konkretisierend führt sie aus: „Ich möchte nicht nur wissen, aus welchen Gründen die Lehrerinnen und Lehrer teilnehmen, sondern auch, inwiefern sich in diesen Gründen eine gewisse qualitative Struktur abbilden lässt.“

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Was, wie und zu welchem Zweck der Mensch konsumiert, hat seit dem Aufkommen des Massenkonsums zu weitreichenden gesellschaftlichen und ökologischen Veränderungen geführt. Eine Tagung an der Alpen-Adria-Universität ist der Frage gewidmet, inwiefern Konsum selbst als transformative Kraft genutzt werden kann; eine Frage, die für die Organisatorinnen vor dem Hintergrund großer gesellschaftlicher Umbrüche hochaktuell ist. Am […] [weiterlesen...]